Peter Usinger
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  Der Standard-Werkstoff des Zahnarztes!  

Amalgam:
Der Standard-Werkstoff des Zahnarztes!

Seit 150 Jahren werden kariöse Zähne mit dem zahnärztlichen Werkstoff Amalgam versorgt. Etwa 90 % der Bevölkerung tragen Zahnfüllungen aus diesem Material. Amalgam gilt als preisgünstiger, verhältnismäßig einfach zu verarbeitender und dauerhafter Füllungswerkstoff.

Amalgame entstehen durch Vermischen etwa gleicher Gewichtsanteile von Metalllegierungen mit dem bei Raumtemperatur flüssigen Quecksilber. Das Quecksilber, das in Amalgamfüllungen enthalten ist, wird als Ursache für mögliche Gesundheitsschäden verantwortlich gemacht.

Im Bereich der Backenzähne ist nach den Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und Krankenkassen in der Regel Amalgam als Füllungsmaterial angezeigt. Es ist also nicht in das Belieben des Zahnarztes gestellt, einen anderen Werkstoff bei der Behandlung auf Krankenschein zu verwenden.

 
       
 

Amalgam kann heute jedoch durch verschiedene Materialien ersetzt werden. Für alle, die sichere Alternativen zum Amalgam suchen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Nachstehend haben wir deren Vor- und Nachteile aufgezeigt.

Kunststoff-Inlay: Vor- und Nachteil [ mehr ]
Gold-Inlay: Vor- und Nachteile [ mehr ]
Galvano-Inlay: Vor- und Nachteile [ mehr ]
Vollkeramik-Inlay: Vor- und Nachteile [ mehr ]
   
 
 
             
             
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